"In der Krise finden auch Menschen, deren Karrieren bislang steil nach oben gingen, keinen Job mehr. Vier Betroffene berichten, vor welche Herausforderungen sie das stellt."
https://www.handelsblatt.com/karriere/fuehrungskraefte-wenn-selbst-hochqualifizierte-monatelang-keinen-job-finden/100228751.html
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Blog zu abfindunginfo.de
Der Blog zu Abfindung nach Kündigung - Steuern - Freibetrag weg - Was bleibt Ihnen? - der Webseite, wo Sie alles über Kündigung - Entlassung - Abfindung - Steuern finden.
Montag, 26. Oktober 2026
Audi kündigt US-Werk an - auf Trumps Wahlkampftour
"Während Arbeitnehmer in Deutschland um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze zitterten, verkünde Audi bei Trump Milliardeninvestitionen", meint SPD-Verkehrsexpertin Isabel Cademartori. Und die Tagesschau stellt sogar eine Verbindung zur Geschichte des VW-Konzerns her: "Volkswagen ist in der Nazi-Zeit gegründet worden und diente dem Regime Hitlers als Vorzeigeunternehmen."
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/audi-usa-trump-100.html https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/audi-usa-trump-100.html
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/audi-usa-trump-100.html https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/audi-usa-trump-100.html
Sonntag, 25. Oktober 2026
Neuer Hammer bei VW! Weitere 12.000 Jobs bei Volkswagen sollen weg
"Volkswagen verschärft den Sparkurs dramatisch! Bei der Kernmarke sollen bis 2030 weitere 12.000 Stellen sozialverträglich abgebaut werden. Das kommt zu den bereits geplanten mehr als 35.000 Stellen hinzu."
https://www.bild.de/politik/inland/neuer-hammer-bei-vw-weitere-12-000-volkswagen-jobs-sollen-weg-6adb94e0ea9d017b539b0253 https://www.bild.de/politik/inland/neuer-hammer-bei-vw-weitere-12-000-volkswagen-jobs-sollen-weg-6adb94e0ea9d017b539b0253
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Samstag, 24. Oktober 2026
Donnerstag, 22. Oktober 2026
Aufhebungsvertrag mit wichtigem Grund ohne Sperrzeit
Ein Aufhebungsvertrag ohne Sperrzeit ist nach einem Urteil des Bundessozialgerichts möglich, wenn für die Vertragsauflösung ein wichtiger Grund vorliegt. Wer die Bedingungen dafür kennt, kann die Sperrzeit vermeiden und damit viel Geld von seiner Abfindung retten.
Wer von einer Kündigung bedroht ist, versucht meist so schnell wie möglich eine neue Arbeitsstelle zu finden. Wenn dann sogar noch eine "Turbo-Abfindung" winkt, ist die Bereitschaft besonders groß, einen Aufhebungsvertrag abzuschließen und vor Ablauf der Kündigungsfrist das Unternehmen zu verlassen.

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
Doch ein Aufhebungsvertrag kann zu einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld 1 führen, wenn dafür kein "wichtiger Grund" vorliegt. In dieser Zeit muss dann häufig die Abfindung "aufgefressen" werden, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Doch eine solche Sperrzeit lässt sich vermeiden!
Sperrzeit bei Aufhebungsvertrag lässt sich vermeiden
Um eine Sperrzeit bei Abschluss eines Aufhebungsvertrages zu vermeiden, bieten sich nach derzeitiger Rechtsprechung für Arbeitnehmer vor allem drei - immer noch wenig bekannte - Möglichkeiten, die als "wichtiger Grund" anerkannt werden:
- Arbeitnehmer vereinbaren im Rahmen einer von ihnen veranlassten Kündigungsschutzklage einen Abfindungsvergleich und erklären sich damit gegen Zahlung einer Abfindung mit der Kündigung einverstanden (BSG, Urteil vom 17.10.2007, B 11a AL 51/06 R)
- Arbeitnehmer stimmen einem Aufhebungsvertrag zu, weil der Arbeitgeber zuvor mit einer objektiv rechtmäßigen Kündigung gedroht hat und deshalb den Arbeitnehmern nicht zugemutet werden kann, die angedrohte Kündigung hinzunehmen (BSG, Urteil vom 17.11.2005, B 11a/11 AL 69/04 R; BSG, Urteil vom 12.07.2006, B 11a AL 47/05 R)
- Arbeitnehmer schließen ein Aufhebungsvertrag ab und wechseln vor Auslaufen der Kündigungsfrist in ein (möglicherweise sogar "prekäres") Arbeitsverhältnis, in dem sie jedoch Chancen auf einen neuen beruflichen Aufstieg haben, oder sich zumindest ein anderes Berufsfeld erschließen (BSG, Urteil vom 12.07.2006, B 11a AL 55/05 R).
3766367498:rightGerade die 3. Möglichkeit bietet zusammen mit der Abfindungszahlung vorteilhafte Möglichkeiten, mehr Steuern auf die Abfindung zu sparen, als die Fünftelregelung ohnehin bietet.
Wollen Sie jetzt nur Ihren Freunde, Bekannten, Kollegen helfen, Fehler beim Aufhebungsvertrag zu vermeiden, oder vielleicht auch Dank und Anerkennung für Ihren Tipp bekommen, dann teilen Sie gleich diesen Beitrag in Ihren Netzwerken:
https://www.abfindunginfo.de/aufhebungsvertrag-mit-wichtigem-grund-ohne-sperrzeit/
Aufhebungsvertrag mit wichtigem Grund
Wer von einer Kündigung bedroht ist, versucht meist so schnell wie möglich eine neue Arbeitsstelle zu finden. Wenn dann sogar noch eine "Turbo-Abfindung" winkt, ist die Bereitschaft besonders groß, einen Aufhebungsvertrag abzuschließen und vor Ablauf der Kündigungsfrist das Unternehmen zu verlassen.
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
Doch ein Aufhebungsvertrag kann zu einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld 1 führen, wenn dafür kein "wichtiger Grund" vorliegt. In dieser Zeit muss dann häufig die Abfindung "aufgefressen" werden, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Doch eine solche Sperrzeit lässt sich vermeiden!
Sperrzeit bei Aufhebungsvertrag lässt sich vermeiden
Um eine Sperrzeit bei Abschluss eines Aufhebungsvertrages zu vermeiden, bieten sich nach derzeitiger Rechtsprechung für Arbeitnehmer vor allem drei - immer noch wenig bekannte - Möglichkeiten, die als "wichtiger Grund" anerkannt werden:
- Arbeitnehmer vereinbaren im Rahmen einer von ihnen veranlassten Kündigungsschutzklage einen Abfindungsvergleich und erklären sich damit gegen Zahlung einer Abfindung mit der Kündigung einverstanden (BSG, Urteil vom 17.10.2007, B 11a AL 51/06 R)
- Arbeitnehmer stimmen einem Aufhebungsvertrag zu, weil der Arbeitgeber zuvor mit einer objektiv rechtmäßigen Kündigung gedroht hat und deshalb den Arbeitnehmern nicht zugemutet werden kann, die angedrohte Kündigung hinzunehmen (BSG, Urteil vom 17.11.2005, B 11a/11 AL 69/04 R; BSG, Urteil vom 12.07.2006, B 11a AL 47/05 R)
- Arbeitnehmer schließen ein Aufhebungsvertrag ab und wechseln vor Auslaufen der Kündigungsfrist in ein (möglicherweise sogar "prekäres") Arbeitsverhältnis, in dem sie jedoch Chancen auf einen neuen beruflichen Aufstieg haben, oder sich zumindest ein anderes Berufsfeld erschließen (BSG, Urteil vom 12.07.2006, B 11a AL 55/05 R).
3766367498:rightGerade die 3. Möglichkeit bietet zusammen mit der Abfindungszahlung vorteilhafte Möglichkeiten, mehr Steuern auf die Abfindung zu sparen, als die Fünftelregelung ohnehin bietet.
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Stellenabbau und Löhne einfrieren: VW-Investitionskrise spitzt sich zu - Apollo News
"Bei Volkswagen spitzt sich der Streit um den Sparkurs zu. Der Konzern will sein Investitionsbudget deutlich reduzieren, Zehntausende Stellen abbauen und die Gehälter einfrieren ... Die IG Metall fordert rund fünf Prozent mehr Lohn – während der Vorstand die Gehälter der 660.000 Konzernbeschäftigten bis 2030 einfrieren will. Wie die IG Metall vor Kurzem bestätigte, hat der Konzernvorstand die Personalverantwortlichen weltweit angewiesen, 'Nullrunden bis 2030' umzusetzen."
https://apollo-news.net/stellenabbau-und-loehne-einfrieren-vw-investitions-krise-spitzt-sich-zu/ https://apollo-news.net/stellenabbau-und-loehne-einfrieren-vw-investitions-krise-spitzt-sich-zu/
https://apollo-news.net/stellenabbau-und-loehne-einfrieren-vw-investitions-krise-spitzt-sich-zu/ https://apollo-news.net/stellenabbau-und-loehne-einfrieren-vw-investitions-krise-spitzt-sich-zu/
Montag, 19. Oktober 2026


Sonderausgaben im Abfindungsjahr können Steuern senken. Doch das allein sollte kein Anlass sein, Ausgaben zu erzeugen.
Sonderausgaben im Abfindungsjahr: Warum jeder ausgegebene Euro nicht automatisch Steuern spart
Ein Auszahlungsjahr mit Abfindung, hoher variabler Vergütung oder sonstigen zusätzlichen Einkünften lenkt den Blick schnell auf Sonderausgaben. Ist das zu versteuernde Einkommen hoch, wirken Ausgaben mit möglicher steuerlicher Berücksichtigung besonders attraktiv. Das ist kein Anlass, Ausgaben zu erzeugen.
Die Annahme, die zur falschen Reihenfolge führt
"Im Abfindungsjahr sollte ich alle möglichen Sonderausgaben vorziehen, weil jeder ausgegebene Euro meine Steuer senkt."
§ 10 EStG und einige nachfolgende Paragrafen enthalten einen begrenzten Katalog von Aufwendungen, die als Sonderausgaben berücksichtigt werden können, wenn sie nicht bereits als Betriebsausgaben oder Werbungskosten gelten. Die Höhe des Einkommens entscheidet nicht über die Kategorie. Entscheidend sind Art und Voraussetzungen der konkreten Aufwendung.
Sonderausgaben sind keine offene Optimierungsfläche. Sie sind gesetzlich definierte Aufwendungen mit eigener Leistungsart, eigenen Voraussetzungen, möglichen Höchstgrenzen für den Steuerabzug und einer tatsächlichen Zahlung.
Fünf Kategorien, die unterschiedlichen Regeln folgen
- Vorsorgeaufwendungen: Handelt es sich um einen nach § 10 EStG erfassten Beitrag, und welche Grenzen gelten? Wichtiger noch: Welche langfristige Bindung entsteht dabei?
- Kranken- und Pflegeversicherung: Welche Beitragsanteile und Vorauszahlungen sind nach den besonderen Regeln des § 10 EStG einzuordnen?
- Altersvorsorge: Passt die langfristige Bindung tatsächlich zum beruflichen Übergang und zum Versorgungskonzept, oder wird hier nur eine Steuerrechnung optimiert?
- Zuwendungen und Mitgliedsbeiträge: Ist der Empfänger nach § 10b EStG geeignet, und liegt eine echte Engagemententscheidung vor, oder entsteht die Zuwendung nur aus einem Steuermotiv?
- Weitere gesetzlich geregelte Sonderausgaben: Gehört die Aufwendung überhaupt in eine erfasste Kategorie?
Eine Ausgabe kann persönlich sinnvoll sein und steuerlich dennoch nicht in der erwarteten Höhe als Sonderausgaben gelten. Umgekehrt kann eine steuerlich erfasste Ausgabe wirtschaftlich unpassend sein, wenn sie die Übergangsreserve zu stark verringert.
Das Abflussprinzip ist keine Einladung zum Vorziehen
Gemäß § 11 Abs. 2 EStG gehören Ausgaben grundsätzlich zu dem Kalenderjahr, in dem sie geleistet werden. Einzelne gesetzliche Regeln enthalten eigene Zuordnungs- oder Begrenzungsvorschriften, und Vertragsbedingungen. Deshalb sollte vorab genau geprüft werden, ob es steuerlich sinnvoll ist, eine Zahlung wie geplant vorzuziehen, zu ändern oder erstatten zu lassen.
Eine Zahlung, die nur wegen der Steuerwirkung entsteht, bleibt trotzdem eine Zahlung. Das Geld ist weg, auch wenn ein Teil davon zurückkommt.
Zwei Szenarien, die vor jeder Zahlung durchgespielt werden sollten
Sie müssen Sonderausgaben nicht vermeiden. Betrachten Sie sie aber in mindestens zwei Szenarien: Dauert Ihr Übergang in eine neue Berufstätigkeit länger als geplant, welche Reserve bleibt Ihnen, wenn neue Einkünfte später einsetzen? Beginnt Ihre neue Rolle schneller als geplant, welche Bindungen, Verträge oder Vorauszahlungen bleiben bestehen, und passen sie weiterhin zu Ihrer Lage?
So wird aus der Steuerfrage eine echte Entscheidung. Abzugsrecht, Zahlungszeitpunkt und Vermögensschutz werden verbunden, statt nur die Jahressteuer zu reduzieren.
Wer nur die Steuer senken will, verliert leicht aus dem Blick, welche Art und Dauer der finanzielle und rechtliche Bindung damit verbunden ist.
Genau diese Abwägung, Steuereffekt gegen Liquiditätsbindung, ordnet die Exit-Steuerlandkarte im Ratgeber "Nach dem Job: Steuern steuern".
Siehe auch:
- Abfindung und Rürup Rente – Ratgeber
- Vorsorge: Schützen Sie Ihre Familie und Firma – der Plan
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